DIHK-Chefvolkswirt Alexander Schumann: Deutsche Wirtschaft hat das Zeug zum Wachsen

Die Unternehmen hierzulande behalten kühlen Kopf. Das Wachstumstempo lässt im zweiten Quartal mit 0,3 Prozent etwas nach





Das zeigt:  Die deutsche Wirtschaft erweist sich als robust, allerdings nicht als immun gegen die festsitzende Verunsicherung infolge der Staatsschuldenkrise. Steigende Beschäftigung und höhere Einkommen geben dem privaten Konsum Auftrieb, außerdem bleiben die Verbraucherpreise stabil. Der Euro-Wechselkurs erleichtert zudem den Exporteuren die Auslandsgeschäfte, insbesondere nach Übersee und in die asiatischen Schwellenländer.

Der weitere konjunkturelle Verlauf hängt wie selten zuvor von politischen Entscheidungen ab. Weniger reden und mehr für die Umsetzung der nationalen Reformen und EU-Beschlüsse tun, lautet der dringende Rat an die Politik. Bis sich Europa durch die Krise gekämpft hat und das Vertrauen bei Unternehmen, Konsumenten und Finanzmärkten zurück ist, wird noch Zeit vergehen – Rückschläge nicht ausgeschlossen. Die deutsche Wirtschaft jedenfalls hat das Zeug zum Wachsen. Und auch die Reformen in den Krisenländern entfalten bereits erste positive Wirkungen bei Produktion und Exporten.



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